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                                                                                              2004 

                                                     Rainbow Gospel Singers feierten 10-jähriges Jubiläum

Mit einem tollen Konzert begeisterte der Gospelchor unserer Kirchengemeinde, die Rainbow Gospel Singers, am 16. Oktober in unserer St. Nikolaikirche, die fast aus allen Nähten platzte, sein Publikum. Die Sängerinnen und Sänger zogen mit brennenden Kerzen und dem Song "This little Light" in die Kirche ein und brachten die Besucher gleich so richtig in Stimmung.
Hartmut Kinzer begrüßte die Anwesenden und führte gekonnt durch das Programm.
Die Idee, einen Gospelchor zu gründen, wurde vor 10 Jahren von einer kleinen Gruppe unserer Kirchengemeinde, die Spaß am Gesang hatte, "geboren" und von unserem damaligen Pfarrer Traugott Hilbrig ins Leben gerufen, der es sich nicht nehmen ließ, mit seiner Frau am Jubiläumskonzert teilzunehmen.
Aus dem kleinen Chor wurden die Rainbow Gospel Singers mit inzwischen 35 Sängerinnen und Sänger, die bei ihren Auftritten schwarze Kleidung tragen mit regenbogenfarbenen Halstüchern oder Krawatten. Der Chor erfreut sich großer Beliebtheit und wird zu Festen und Veranstaltungen eingeladen, die er mit seinem Gesang bereichert.
Seit dem Bestehen erlebte der Chor verschiedene Chorleiterinnen. Die erste Chorleiterin war Susan Walther, die noch heute im Chor singt und auch als Solistin auftritt. Nachdem die Kirchenmusikerin Ricarda Fillies, die den Chor in den Jahren 2002 und 2003 leitete, aus Altenstadt wegzog, übernahm die jetzige Chorleiterin Gisela Lederer die Leitung. Eine gute Entscheidung, wie das Konzert zeigte. Gisela Lederer kann "ihre" Chormitglieder mit ihren "blitzenden Augen", wie Christine Dettmann in ihren Dankesworten an die Chorleiterin sagte, immer wieder motivieren und begeistern.
Die Rainbow Gospel Singers brachten alte und neue Songs zu Gehör, wie "Siyahamba", "Joshua", "Halleluja", "Go down Moses", "Swing low" - um nur ein paar zu nennen. Eine Bereicherung des Konzertes waren die Darbietungen verschiedener Solisten, wie Christine Heß, Susan Walther, Berthold Weih und Hartmut Kinzer.
Natürlich kamen die Sängerinnen und Sänger nicht ohne Zugaben davon. Sie brachten noch "The Lion", "Oh Happy Day" und "Dry Bones" zu Gehör.
Das Konzert war ein Kunstgenuss, an den die Besucher noch lange denken werden.

 

Gospelchor


 

 


 

                                                                             "Sibared" besuchte Spinnstube

Die Spinnstube und der Frauenkreis konnten sich am 31. August 2004 über Besuch aus Daubringen freuen. Unser langjähriger Pfr. Traugott Hilbrig, der nach seinem Weggang aus Altenstadt eine Pfarrstelle in Daubringen übernommen hatte, und seine Frau waren mit der Frauengruppe "Sibared" nach Altenstadt gekommen. Herr Hilbrig ließ seine Verbindungen nach Altenstadt nie abreißen, und so kam dieses Treffen (es war nicht das erste), zustande.
Der Nachmittag begann mit einer Andacht in der Kirche, die von Pfarrerin Willms gehalten wurde. Herr Hilbrig meldete sich nach der Andacht zu Wort und brachte seine Gefühle zum Ausdruck, schließlich stand er viele Jahre als Pfarrer in unserer St. Nikolaikirche.
Anschließend ging es in den Gemeindesaal, hier warteten schön dekorierte Tische sowie ein Kuchenbüffet auf die Besucher.
Nach den Begrüßungsreden der beiden Gruppen, in denen man jeweils etwas über die Arbeit der anderen Gruppe erfuhr - die Altenstädter Damen erfuhren bei dieser Gelegenheit auch, dass "Sibared" für singen, basteln, reden steht, stärkten sich die Anwesenden erst einmal am Kuchenbüffet. Es wurden Geschichten (ernste und heitere) vorgelesen, aber auch singen und beten gehörten dazu. Außerdem warteten die Damen aus Daubringen mit einem lustigen Ratespiel auf. Zwischen den einzelnen Darbietungen gab es immer wieder Zeit für Gespräche. Besonders freuten sich die Altenstädter Damen, mit "ihrem früheren Pfarrer" ein Schwätzchen zu halten.
Die Stunden vergingen wie im Fluge. Alle waren sich einig: "Wir treffen uns wieder".


Hilbrig Hilbrig Hilbrig Hilbrig

 



                                                                                          Tag der offenen Tür

Der Gedanke, Kirche und Gemeindehaus zu öffnen, entstand während des Arbeitswochenendes des Kirchenvorstands in Altenkirchen vom 10. - 12. Oktober 2003. Grund dafür waren Erfahrungen, die erkennen ließen, dass die Teilnehmer der einzelnen Gruppen unserer Gemeinde zu wenig voneinander und über die Aktivitäten in den anderen Gruppen wissen. Aus dem ursprünglich geplanten Gruppentag wurde dann während der Überlegungen an verschiedenen Vorbereitungsabenden mit den Verantwortlichen der einzelnen Gruppen der "Tag der offenen Tür" für die ganze Gemeinde, um allen die Möglichkeit zu geben, die Gruppen kennenzulernen.
Am 4. Juli war es dann soweit. Nach dem Gottesdienst, der von Pfarrer Willms gehalten wurde und in dem Zwillingsbrüder getauft wurden - es wirkten die Kindergottesdienstgruppe und die Instrumentalgruppe "Prater Altus" mit - begrüßte Pfarrerin Willms die Besucher im Gemeindehaus. Hier waren zuvor Tische von den einzelnen Gruppen (Besuchsdienstkreis, Bibelgesprächskreis, Caanada, Frauenkreis, Gospelchor, Jugendkreis, Kirchen- und Kinderchor, Kindergottesdienstgruppe und Spinnstube) mit farbigen Tischtüchern eingedeckt und mit Arbeitsmaterialien dekoriert worden, die für die jeweilige Gruppe charakteristisch sind. Außerdem standen auf jedem Tisch herzhafte oder süße Leckereien für den Hunger. Für Getränke war auch gesorgt. Programmgemäß stellten sich die einzelnen Gruppen vor. Neben gesprochenen Texten sangen der Gospelchor, der Kirchen- und der Kinderchor, der Kinderchor begleitete den Kirchenchor mit Klangstäben, der Jugendkreis zeigte einen Film von einem Aufenthalt in Klötze, die Gruppe Caanada ließ einen Film laufen über Konzertausschnitte, der Kirchenvorstand zeigte eine laufende Präsentation über die einzelnen Gruppen in Wort und Bild, die Kinder wurden durch die Mitglieder der Kindergottesdienstgruppe unterhalten. Mitglieder der einzelnen Gruppen standen an den jeweiligen Tischen für Fragen und Gespräche jederzeit zur Verfügung. Wer das Kirchengebäude besser kennenlernen wollte, hatte die Möglichkeit, an einer Führung mit Pfarrer Willms teilzunehmen. Gegen 15.00 Uhr beendete Pfarrer Willms den "Tag der offenen Tür" mit einem Schlusswort.
Sicher war es ein gelungener Tag, was das Kennen- und Schätzenlernen der Gruppen untereinander mit ihren jeweiligen Einsätzen für unsere Gemeinde betrifft; leider waren nicht viele Besucher von außen gekommen.

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                                                                                         Ostern 2004

Auch in diesem Jahr hatten wieder viele Besucher trotz der mit 6.00 Uhr frühen Stunde den Weg in unsere Kirche gefunden.
In einem schönen und besinnlichen Ostermorgengottesdienst konnten alle den langen Weg von der Dunkelheit ins Licht miterleben:

- das Hereintragen des Osterlichtes und das Entzünden der vielen kleinen Kerzen, die vorher an die Gottesdienstbesucher verteilt            worden waren                                                                                                                                                                                             -  die Ostergeschichte, umrahmt von besinnlichen Texten                                                                                                                             -  meditative Gesänge des Kirchenchores

Nach so vielen frühmorgendlichen Aktivitäten meldete sich nun bei vielen ein gewisses Hungergefühl, und man freute sich schon auf das gemeinsame Frühstück. Dass es hier dann für Groß und Klein allerlei Leckereien zu bestaunen und natürlich auch zu essen gab, dafür hatten viele fleißige Helfer/innen gesorgt. Diese hatten schon Tage vorher mit den Vorbereitungen begonnen, und selbst an diesem Morgen war noch so viel zu tun, dass bereits zu sehr früher Stunde in der Küche gewerkelt wurde.

Als besondere Überraschung gab es ein kleines selbstgebackenes Osterhäschen, das sich auf jeden Teller verirrt hatte und fast zu schön zum Aufessen war.

In jedem Sinne gut gestärkt konnten dann alle Besucher in die Osterfeiertage starten.
 

 Ostern 2004 Ostern 2004 Ostern 2004 

 


 

                                                                                         St. Nikolai-Fassenacht

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr feierte unsere St. Nikolai-Kirchengemeinde auch in diesem Jahr wieder Fassenacht. Sitzungspräsident Günter Hochstadt läutete am 07.02.2004 in unserem vollbesetzten und bunt geschmückten Gemeindesaal die Faschingssitzung ein. Die Närrinen und Narren kamen voll auf ihre Kosten. Der "Haus- und Hofkapellmeister" Dieter Reifschneider sowie viele fleißige Helferinnen und Helfer leisteten einen großen Beitrag dazu.
Garanten für den Erfolg waren eine ganze Reihe von "Fastnachtern" mit ihren Vorträgen. Als Belohnung erhielten sie von den fleißigen Assistentinnen Lisa Fach und Sarah Hübner den Hausorden am Bande, nämlich "en Appel und e Ei".
Günter Hochstadt nahm in seinem Protokoll das Gemeindeleben aufs Korn, sogr das Nonnenkloster Engelthal bliebt nicht verschont. Hier verputzten die Bauarbeiter die Gebäudefassade, und die Nonne Maria brachte den Bauarbeitern ein Frühstück. Sie wollte gern wissen, ob man Jesus kenne. Der Bauarbeiter: "Häi Karl, schafft bei uns en Jesus? Häi i sei Aalt und bringt em des Froisteck!"
Moritz Heinzmann stand nach seinem Vorjahreserfolg erneut als Schulbub in der Bütt. "Als Kind schon verzoche, das müsst ihr verstehe, mit zwei schon die Cote d'Azur und Spanien gesehe, mit dreieinhalb hab ich schon Mama gesacht und eine Mittelmeerfahr mit der Oma gemacht. Mit zehn war ich endlich der Stolz meiner Lieben, - da war ich schon zum vierten Mal sitzen geblieben".
Erstmals in der St. Nikolai-Bütt haben sich "Engel und Teufel (Stefanie Dorschner und Tanja Bethke) in einem entzückenden Streitgespräch gefetzt und nach langem Kampf mit sich und dem applaudierenden Publikum ausgesöhnt.
Unsere Pfarrer Heinke und Klaus Willms ("We are the champions") nahmen sich und ihr Umfeld in gekonnter Manier wieder auf die Schippe. Heinke verkündete stolz, dass ihr Klaus nun endlich zugenommen habe. "Jetzt hat mein Mann endlich mehr Pfunde druff, doch der Zeiger der Waage ging immer noch enuff. Das war mir nun auch bald net mehr geheuer und wird mit der Zeit auch ganz schön teuer".
Das Gesangs-Duett der Singvögel, Gisela Lederer und Vera Molnar, begeisterte mit dem Titel "Der Kirchenvorstand hat's abgenickt."
Mit dem Vortrag "Die Abmagerungskur" präsentierte sich mit Dr. Peter Lilienthal ein weiterer neuer Star in der St. Nikolai-Bütt mit großem Erfolg. Der Wampendoktor hat ihn nach Bad Dörrappel in Kur geschickt. "Als Essbesteck hatte wir eine Pinzette und ein Vergrößerungsglas. Und durch dieses Vergrößerungsglas konnte mir dann auch feststelle, dass der Mückenschiss auf dem Teller in Wirklichkeit e Frikadellche war".
Mit einer erlebnisreichen Reiseschilderung zu "Holiday on Ice" wussten Karin Heutzenröder und Erwin Hess gestenreich ihr Publikum zu fesseln. "Er: "Und was Figürcher, wunderschöö, des hab ich dehaam noch nie geseh. Die hatte Hösjer an so klitzeklaa, net so lange dicke wie mei Fraa!"
Mit dem Vortrag "Der Vorruheständler" ging Günter Hochstadt in die Bütt. Er schilderte die Erlebnisse mit den Frauen eines jungen Alten, noch mittelfrischen Rentners und hatte auf dem Friedhof die Gießkann-Zeichensprache herausgefunden. "Doch wenn a mit ihrer Gießkann kimmt und meistens noch en Umweg nimmt und tut die Zott nach vorne trache, dann musst de laut 'gute Morche' sache. Denn wer die Zott nach vorne hält, der hat noch Freud auf dieser Welt. Awer es gibt auch schon ganze Dreiste, die selbst an nasse Rechedache ihr Gießkann übern Friedhof trache".
Bei dem von den "Singvögeln" temperamentvoll vorgetragenen Sketch "Als der Weihnachtsbaum nadelte", kam noch der Notdienst vom Botanischen Institut und das Hessische Fernsehen zu Familie Breitlinger.
"Die glorreichen Sieben", eine Männer-Show-Tanzgruppe von den Alten Herren der Freien Sportgemeinde Altenstadt, wussten mit einem Tanz zu begeistern und rissen das Publikum regelrecht mit.
"Die Emanze", verkörpert durch Karin Heutzenröder, klassifizierte mit ihrem frechen und feschen Vortrag die Männer in Güteklassen von A - F. "Die Klasse F, jetzt uffgeweckt, die dient als reines Lustobjekt".
Den Besuchern und den vielen Akteuren wird der Abend noch lange in Erinnerung bleiben.

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                                                                                      Erster Family-Brunch 2004

Am Sonntag, dem 25.01.2004, fand unser erster Family Brunch statt. Viele Familien hatten sich zu einem Gottesdienst mit dem Thema "Zeit" in unserer Kirche getroffen und sich auch zum anschließenden Brunch angemeldet. Im Gottesdienst wurde den Besuchern erst einmal von "grauen Herren" die Zeit in Form von kleinen Pappuhren geraubt, da doch immer wieder zu hören ist: "Ich habe heute keine Zeit". Doch im Laufe des Gottesdienstes wurde anhand von Geschichten und Liedern jedem Einzelnen gezeigt, dass man sich auch mal Zeit nehmen muss. Nach dieser Erkenntnis erhielten die Besucher dann ihre Zeit von den jetzt "bunten Herren" zurück. Einige schienen vorher wirklich wenig Zeit gehabt zu haben, denn so mancher erhielt von den Herren gleich zwei Uhren.
Beim anschließenden Brunch konnte man dann die vielen Leckereien probieren, die von allerlei fleißigen Helfern und Gästen zubereitet worden waren. Der Partyservice hatte uns zwar erst mal vergessen, doch nach einer Stunde konnte man dann auch noch die hier zubereiteten Leckereien genießen. Zuerst hatten einige Gäste vermutet, es könnte an der tollpatschigen Küchenhilfe "Appolonia" (super gespielt von Melanie Schöning) gelegen haben, dass das Fleisch erst so spät kam, doch Frau Willms konnte alle Anwesenden beruhigen: "Appolonia hat Gott sei Dank nicht selbst gekocht!!!
Auch bei den Jüngsten kam keine Langeweile auf. Diese konnten sich im Spielen und Basteln versuchen. Ob Balu der Bär als Fensterbild, ein lustiges Gefäß mit Serviettentechnik beklebt oder ein selbst gemaltes Mandala, konnte von den Kleinen als Geschenk für Mama und Papa hergestellt werden.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die bestimmt nicht das letzte Mal stattgefunden hat.

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